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Ratgeber Bienengiftsalbe

Bienengiftsalbe Wirkung: Was belegt ist und was nicht

Kurz gesagt

Für handelsübliche Bienengift-Cremes gibt es keinen belastbaren Wirkungsbeleg. In einem Review von 12 kontrollierten Studien wurde äußerlich nur eine Salbe geprüft, dazu kamen Ultraschall-Gele, alles andere waren Injektionen.⁠[1] Das Kühl- und Wärmegefühl von Cremes mit Menthol oder Chili lässt sich über Rezeptoren erklären, eine Wirkung auf Muskeln oder Gelenke ist damit nicht belegt.

Woraus besteht Bienengift?

Bienengift (Apitoxin) ist ein Gemisch aus Peptiden, Enzymen und Aminen. Frisch besteht es zu rund 88 % aus Wasser, im Trockengift macht Melittin mit etwa 40 bis 50 % den größten Anteil aus.⁠[2]

BestandteilArt des StoffsAnteil
MelittinPeptid aus 26 Aminosäuren40 bis 50 %
Phospholipase A2Enzym10 bis 12 %
ApaminPeptid aus 18 Aminosäuren1 bis 3 %
HyaluronidaseEnzym1 bis 3 %
Mastzell-degranulierendes Peptid (MCD)Peptid1 bis 2 %
Histaminbiogenes Amin0,5 bis 2 %
Dopaminbiogenes Amin0,2 bis 1,0 %
Noradrenalinbiogenes Amin0,1 bis 0,7 %
Anteil im Trockengift: Literaturspannen laut Gajski.⁠[2] Ein zweiter Review bestätigt Melittin mit etwa der Hälfte und Phospholipase A2 mit rund 12 %.⁠[3] Die Zusammensetzung schwankt mit Region und Jahreszeit der Gewinnung.

Diese Anteile gelten für das reine Trockengift, nicht für eine Creme, und sie sind keine Messwerte für ein bestimmtes Produkt. Eine Pressemitteilung der Goethe-Universität Frankfurt nennt für Melittin bis zu 60 % des Trockengewichts.⁠[4] Wir halten uns an die vorsichtigere Spanne des Reviews. Wie viel Bienengift in einer Creme steckt, erklärt der Ratgeber zu den Inhaltsstoffen.

Dringt Bienengift durch die Haut?

Bei einer Creme liegt das Gift auf der Haut, bei einem Stich oder einer Injektion kommt es darunter. Ob und wie viel Melittin aus einer Creme durch unverletzte Haut gelangt, haben wir beim Menschen in keiner Messung gefunden. Es gibt nur Laborversuche:

Der Versuch an menschlicher Haut zeigt, dass die Peptide über 6 Stunden nicht in die lebende Oberhaut gelangten, nach 24 Stunden aber schon. Im Rattenhaut-Versuch wurde Melittin nicht nachgewiesen, was an einem raschen Abbau liegen kann. Was bei einer Creme im Alltag auf der Haut geschieht, zeigen beide nicht: Es wurde abgetrennte Haut untersucht, Melittin und Vergleichspeptide oder eine einzelne Rezeptur, keine fertige Creme am Menschen.

Was zeigen Studien zu Bienengift?

Studien zu Bienengift gibt es, die geprüften betreffen aber überwiegend Injektionen oder Zellversuche. Zu Salben und Gelen finden sich nur wenige, kleine Studien. Die Tabelle ordnet sie nach der Anwendungsform, denn ein Ergebnis gilt nur für die Form, in der es gemessen wurde. Zuerst der Überblick, dann jede Studie einzeln.

FormUntersuchtEinordnung
Creme und SalbeEine Salbenstudie am Kaumuskel mit 68 Personen, eine Pflegecreme-Studie bei Neurodermitisschwach und vorläufig, nicht auf Gelenke übertragbar
Ultraschall-GelDrei Studien laut Review (Muskelkater, Beckenentzündung, PCO-⁠Syndrom), hier geprüft: die Studie zum Muskelkater mit 20 Frauen.⁠[1]sehr schwach (die geprüfte Studie)
InjektionEin Review und eine Phase-3-⁠Studie am Knieschwach bis mäßig, nur für Injektionen
Zelle und LaborEine Zellstudie, zwei Hautversuchenur Labor, nicht übertragbar
Eigene, vorsichtige Einordnung: sehr schwach heißt unkontrolliert oder unter 25 Personen, schwach eine kleine kontrollierte Studie, mäßig eine größere kontrollierte Studie in anderer Anwendungsform.
StudieAufbau, Ergebnis, Grenze
ÜberblickJang und Kim 2020⁠[1]

Aufbau. Review von 12 randomisierten Studien zu Bienengift, ohne lebende Stiche.

Ergebnis. Äußerlich angewendet wurden nur eine Salbe und Ultraschall-Gele, alles andere waren Injektionen. Hautreaktionen waren die häufigste Nebenwirkung. In der gemeinsamen Auswertung, überwiegend von Injektionsstudien, trat Juckreiz mit Bienengift häufiger auf als in der Kontrollgruppe (Risikoverhältnis 6,68).

Grenze. Kleine, uneinheitliche Studien. Für Cremes im Handel lässt sich daraus keine Wirkung ableiten.

SalbeNitecka-Buchta 2014⁠[7]

Aufbau. Doppelblind und placebokontrolliert, 68 junge Erwachsene mit schmerzhafter Kaumuskelstörung, Salbe mit 0,0005 % Bienengift in Vaseline, 3 x täglich über 2 Wochen.

Ergebnis. Mit Bienengift sanken alle vier gemessenen Spannungswerte (EMG) statistisch relevant, mit der Grundlage nur einer (Ruhetonus links). Der Schmerzwert sank in beiden Gruppen.

Grenze. Kleine Einzelstudie über 2 Wochen an einer Körperregion. Der Schmerzwert sank auch mit der Grundlage allein. Ein direkter Gruppenvergleich wird nicht berichtet.

Pflegecreme bei NeurodermitisYou 2016⁠[8]

Aufbau. Doppelblind mit Vergleichsgrundlage, 136 Menschen, Pflegemittel mit Bienengift und Seidenprotein, 2 x täglich über 4 Wochen.

Ergebnis. Hautschweregrad und Juckreiz sanken mit Bienengift stärker. Leichte unerwünschte Reaktionen jeder Art, meist an der Haut, aber auch Erkältungen und eine Bindehautentzündung, traten bei 35,2 % (Bienengift) und 23,1 % (Grundlage) auf, ein nicht signifikanter Unterschied.

Grenze. Andere Erkrankung, kein Bezug zu Muskeln oder Gelenken. Vom Hersteller gefördert, nicht auf andere Rezepturen übertragbar.

Ultraschall-GelKim und Kim 2014⁠[9]

Aufbau. Kleine randomisierte Studie, 20 Frauen mit künstlich ausgelöstem Muskelkater am Oberarm, Ultraschall mit einem Gel aus 9 Teilen Ultraschallgel und 1 Teil 0,001-⁠prozentiger Bienengift-Lösung.

Ergebnis. Der Schmerzwert nach 72 Stunden und die Beweglichkeit nach 24 bis 72 Stunden waren besser als mit Ultraschall allein. Das Muskelenzym CK unterschied sich nicht.

Grenze. Nur 20 Personen, künstlicher Muskelkater. Die Anwendung lief über ein Ultraschallgerät, nicht als Creme zum Einmassieren.

InjektionSung 2025⁠[10]

Aufbau. Review mit Metaanalyse, 20 randomisierte Studien zur Bienengift-Akupunktur bei Muskel-Skelett-Schmerz.

Ergebnis. In einer Metaanalyse aus 2 Studien mit 85 Personen war der Schmerz niedriger als mit einer Kochsalz-Injektion.

Grenze. Wenige kleine, sehr unterschiedliche Studien, die Autoren sehen keine endgültigen Schlüsse. Injektion durch Fachpersonal.

Injektion am KnieConrad 2019⁠[11]

Aufbau. Doppelblinde Phase-3-⁠Studie, 538 Menschen mit Kniearthrose, 12 Wochen lang wöchentlich 15 Hautinjektionen mit je 100 µg Bienengift oder einer Histamin-Kontrolle.

Ergebnis. Der Schmerzwert (WOMAC) war mit Bienengift im Mittel 1,1 Punkte besser. Der Bedarf an Paracetamol blieb gleich.

Grenze. Gilt nur für Injektionen. Ein Autor arbeitet beim Hersteller, die Histamin-Kontrolle erschwert die Deutung.

ZelleErkoc 2022⁠[12]

Aufbau. Zellstudie (Goethe-Universität Frankfurt) mit Melittin-Peptiden an Zelllinien und menschlichen Zellen.

Ergebnis. Melittin und einige Varianten waren für Zellen giftig und hemmten die Bildung von Stickstoffmonoxid. Einige Varianten aus Wildbienen schonten gesunde Zellen mehr.

Grenze. Nur im Labor, keine Haut, kein Tier, kein Mensch.

Haut im LaborDo 2014⁠[5] und Han 2017⁠[6]

Aufbau. Melittin und zwei Vergleichspeptide auf menschlicher Haut ex vivo (Do), Emulsion mit 1 % Bienengift auf abgetrennter Rattenhaut (Han).

Ergebnis. An menschlicher Haut hielt die Hornschicht die Peptide 6 Stunden zurück, nach 24 Stunden erreichten sie die lebende Oberhaut. In Rattenhaut wurde Melittin nicht nachgewiesen, die Autoren halten einen raschen Abbau durch Hautenzyme für möglich.

Grenze. Abgetrennte Haut, Peptide beziehungsweise eine einzelne Rezeptur. Keine Messung am Menschen.

Eigene Einordnung nach Abstract und Volltext der Studien. Alle Studien in der Quellenliste unten.

So lesen Sie die Tabelle: Ein Ergebnis gilt nur für die Form, in der es gemessen wurde. Studien zu Injektionen und zu Ultraschall-Gelen sagen deshalb nichts über eine Creme aus, die Sie einmassieren. Für die Creme selbst bleibt die kleine Studie am Kaumuskel, mit den Grenzen, die in der Tabelle stehen.

Was sagt die Studie der Goethe-Universität Frankfurt?

Die Goethe-Universität Frankfurt hat 2022 in einer Pressemitteilung über Melittin berichtet.⁠[13] Dahinter steht eine Zellstudie mit Melittin-Peptiden an Zelllinien und menschlichen Zellen.⁠[12] Sie sagt nichts über Cremes, nichts über die Haut und nichts über Schmerz. Die milderen Peptide, über die berichtet wird, stammen von Wildbienen und nicht von der Honigbiene. Das Melittin der Honigbiene schädigt in diesen Versuchen auch gesunde Zellen, was die Pressemitteilung selbst als Hürde für die Nutzung nennt.

Was leistet eine Bienengift-Creme realistisch?

Das Kühl- und Wärmegefühl einer Creme, die Menthol oder Chili enthält, lässt sich über Rezeptoren erklären, ohne eine Wirkung auf Muskeln oder Gelenke zu behaupten. Im Alltag wird Bienengiftsalbe zum Beispiel für Rücken, Nacken, Knie und Muskeln verwendet. Für diese Verwendung gibt es bei Cremes, wie die Tabelle zeigt, keinen Wirkbeleg. Erklären lässt sich nur das Empfinden:

EmpfindenMögliche ErklärungGrenze der Quelle
KühleMenthol aktiviert in Nervenendigungen den Rezeptor TRPM8. Er reagiert auch auf kühle Temperaturen.⁠[14]Es ist ein Empfinden. Die Rolle von TRPM8 bei der Schmerzwahrnehmung ist laut Review offen.⁠[15]
Wärme und SchärfeCapsaicin, der scharfe Inhaltsstoff der Chili, aktiviert den Rezeptor TRPV1. Er reagiert auch auf Hitze über 43 Grad Celsius und auf Säure.⁠[16]⁠[17]Das beschreibt das Hitze- und Brennempfinden, nicht die Temperatur der Haut und keine Wirkung auf Muskeln oder Gelenke.
MassageDas Einmassieren selbst. In der Salbenstudie wurden beide Gruppen massiert, der Schmerzwert sank auch in der Placebo-Gruppe.⁠[7]Die Studie kann den Anteil der Massage nicht von anderen Einflüssen trennen, ein direkter Gruppenvergleich wird nicht berichtet.
Sinnesphysiologie als Erklärung des Empfindens, keine Wirkaussage.

Steiger Naturals Bee Active ist laut Etikett eine Bienengift-Creme „Für ein angenehmes Hautgefühl bei der Massage ausgewählter Körperpartien“ und verbindet ein erfrischendes mit einem wärmenden Hautgefühl. Wir versprechen dafür keine Wirkung auf Schmerzen, Muskeln oder Gelenke.

Worauf kommt es bei einer Bienengift-Creme an?

Belegbar ist wenig, weil Studien zu Cremes fehlen. Vier Punkte lassen sich mit Studien, Regeln oder der Gebrauchsangabe belegen. Daraus folgt keine Wirkung:

Häufige Fragen

Wie wirkt Bienengiftsalbe?

Das Kühl- und Wärmegefühl von Cremes mit Menthol und Chili lässt sich über Rezeptoren in den Nervenendigungen erklären: Menthol aktiviert TRPM8 (Kühle), Capsaicin, der scharfe Stoff der Chili, TRPV1 (Hitze- und Brennempfinden). Eine Wirkung auf Muskeln, Gelenke oder Schmerz ist für handelsübliche Bienengift-Cremes nicht belegt.⁠[14]⁠[16]⁠[1]

Hilft Bienengiftsalbe bei Gelenk- oder Muskelschmerzen?

Für handelsübliche Cremes gibt es dafür keinen belastbaren Beleg. Bei Injektionen zeigen wenige kleine, uneinheitliche Studien weniger Schmerz, ohne endgültige Schlüsse, und eine Phase-3-⁠Studie mit 538 Personen am Knie ebenfalls. Das gilt nicht für eine Creme. Steiger Naturals Bee Active ist laut Etikett für ein angenehmes Hautgefühl bei der Massage ausgewählter Körperpartien gedacht und trifft keine Aussage zu Schmerzen.⁠[10]⁠[11]

Dringt Bienengift durch die Haut?

Eine Messung beim Menschen haben wir nicht gefunden. Im Labor hielt die Hornschicht menschlicher Haut die getesteten Peptide 6 Stunden lang zurück, nach 24 Stunden erreichten sie die lebende Oberhaut. In abgetrennter Rattenhaut wurde nach dem Auftragen einer Emulsion mit 1 % Bienengift kein Melittin nachgewiesen, die Autoren halten einen raschen Abbau durch Hautenzyme für möglich.⁠[5]⁠[6]

Was ist der Unterschied zwischen Bienengiftsalbe und Bienengift-Injektion?

Bei der Injektion, etwa der Bienengift-Akupunktur, bringt Fachpersonal das Gift in die Haut. Eine Creme liegt auf der Haut. Ein Studienergebnis gilt nur für die Anwendungsform, in der es gemessen wurde, und lässt sich nicht auf die andere übertragen.⁠[1]⁠[11]

Was hat die Goethe-Universität Frankfurt zu Bienengift herausgefunden?

Die Pressemitteilung von 2022 beschreibt eine Zellstudie mit Melittin-Peptiden an Zelllinien und menschlichen Zellen. Sie sagt nichts über Cremes, Haut oder Schmerz. Die milderen Peptide in dieser Studie stammen von Wildbienen, nicht von der Honigbiene.⁠[13]⁠[12]

Wie viel Bienengift muss in einer Creme sein?

Dafür gibt es keinen belegten Richtwert. Die hier genannten Studien mit Mengenangabe reichen von rechnerisch 0,0001 % in einem Ultraschall-Gel und 0,0005 % in einer Salbe bis 1 % in einem Laborversuch. Mehr dazu im Ratgeber zu den Inhaltsstoffen.⁠[7]⁠[9]⁠[6]

Kann ich eine Bienengift-Creme im Gesicht verwenden?

Steiger Naturals Bee Active ist nicht für das Gesicht gedacht. Auf der Packung steht: Nicht im Gesicht anwenden.

Quellen

  1. Jang S, Kim KH. Clinical Effectiveness and Adverse Events of Bee Venom Therapy: A Systematic Review of Randomized Controlled Trials. Toxins (Basel). 2020;12(9):558. Quelle öffnen
  2. Gajski G, Leonova E, Sjakste N. Bee Venom: Composition and Anticancer Properties. Toxins (Basel). 2024;16(3):117. Quelle öffnen
  3. Bava R, Castagna F, Lupia C, Poerio G, Liguori G, Lombardi R, et al. Hive Products: Composition, Pharmacological Properties, and Therapeutic Applications. Pharmaceuticals (Basel). 2024;17(5):646. Quelle öffnen
  4. Goethe-Universität Frankfurt am Main. The venom preceded the stinger: Genomic studies shed light on the origins of bee venom (Pressemitteilung, 29.11.2023). Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt. Quelle öffnen
  5. Do N, Weindl G, Grohmann L, Salwiczek M, Koksch B, Korting HC, et al. Cationic membrane-active peptides - anticancer and antifungal activity as well as penetration into human skin. Exp Dermatol. 2014;23(5):326‑31. Quelle öffnen
  6. Han SM, Kim SG, Pak SC. Emulsion-Based Intradermal Delivery of Melittin in Rats. Molecules. 2017;22(5):836. Quelle öffnen
  7. Nitecka-Buchta A, Buchta P, Tabeńska-Bosakowska E, Walczyńska-Dragoń K, Baron S. Myorelaxant effect of bee venom topical skin application in patients with RDC/TMD Ia and RDC/TMD Ib: a randomized, double blinded study. Biomed Res Int. 2014;2014:296053. Quelle öffnen
  8. You CE, Moon SH, Lee KH, Kim KH, Park CW, Seo SJ, et al. Effects of Emollient Containing Bee Venom on Atopic Dermatitis: A Double-Blinded, Randomized, Base-Controlled, Multicenter Study of 136 Patients. Ann Dermatol. 2016;28(5):593‑599. Quelle öffnen
  9. Kim SK, Kim MC. The affect on delayed onset muscle soreness recovery for ultrasound with bee venom. J Phys Ther Sci. 2014;26(9):1419‑21. Quelle öffnen
  10. Sung SH, Jang S, Lee G, Park JK, Lee S, Shin BC. Bee venom acupuncture for musculoskeletal pain conditions: an updated systematic review and meta-analysis. BMC Complement Med Ther. 2025;25(1):161. Quelle öffnen
  11. Conrad VJ, Hazan LL, Latorre AJ, Jakubowska A, Kim CMH. Efficacy and Safety of Honey Bee Venom (Apis mellifera) Dermal Injections to Treat Osteoarthritis Knee Pain and Physical Disability: A Randomized Controlled Trial. J Altern Complement Med. 2019;25(8):845‑855. Quelle öffnen
  12. Erkoc P, von Reumont BM, Lüddecke T, Henke M, Ulshöfer T, Vilcinskas A, et al. The Pharmacological Potential of Novel Melittin Variants from the Honeybee and Solitary Bees against Inflammation and Cancer. Toxins (Basel). 2022;14(12):818. Quelle öffnen
  13. Goethe-Universität Frankfurt am Main. Pharma research: Mild bee venom shows greater application potential (Pressemitteilung, 20.12.2022). Aktuelles aus der Goethe-Universität Frankfurt. Quelle öffnen
  14. McKemy DD, Neuhausser WM, Julius D. Identification of a cold receptor reveals a general role for TRP channels in thermosensation. Nature. 2002;416(6876):52‑8. Quelle öffnen
  15. McKemy DD. How cold is it? TRPM8 and TRPA1 in the molecular logic of cold sensation. Mol Pain. 2005;1:16. Quelle öffnen
  16. Tominaga M, Tominaga T. Structure and function of TRPV1. Pflugers Arch. 2005;451(1):143‑50. Quelle öffnen
  17. Caterina MJ, Schumacher MA, Tominaga M, Rosen TA, Levine JD, Julius D. The capsaicin receptor: a heat-activated ion channel in the pain pathway. Nature. 1997;389(6653):816‑24. Quelle öffnen
  18. Bava R, Castagna F, Musella V, Lupia C, Palma E, Britti D. Therapeutic Use of Bee Venom and Potential Applications in Veterinary Medicine. Vet Sci. 2023;10(2):119. Quelle öffnen
  19. Verordnung (EU) Nr. 655/2013 der Kommission vom 10. Juli 2013 zur Festlegung gemeinsamer Kriterien zur Begründung von Werbeaussagen im Zusammenhang mit kosmetischen Mitteln. ABl. L 190 vom 11.7.2013, S. 31. Quelle öffnen

Stand: 29. Oktober 2026. Wir prüfen die Angaben vierteljährlich.